Ich lösch den Blog bald. Es tut mir leid
Montag, 27. August 2012
Donnerstag, 23. August 2012
Ich versuche zu schreiben, immer wieder, jeden Tag, jede freie Minute, aber ich lösche wieder jedes Wort. Nichts kann beschreiben wie ich mich fühle, wie es mir geht. Letztendlich ist das unwichtig. Tut mir leid.
'Ich hab mir vorgestellt wie er mir immer wieder das Messer in mein Herz rammt. Aber mein Körper wollte einfach nicht sterben, mein Herz schlug weiter. Mir machte das nichts aus, denke ich, ich war wie in Trance. Ohne Gefühl, als gäbe es mich nicht. Es tat nicht weh, und so wirklich schien mir das nicht zu sein. Welcher Mensch überlebt schon 98 Messerstiche im Herzen? Vielleicht war ich unsterblich, vielleicht wollte Gott mich leiden sehen. Vielleicht ist ein blödes Wort, aber wer weiß schon, was der Grund für mein existieren war? Ich fand ihn nicht. Die Messerstiche vermehrten sich. Immer härter und tiefer stach er zu. Mit allen Mitteln wollte er mich töten, dass wusste ich. Aber warum? Er stach in mein Bauch, dann in mein Hals, in mein Kopf, und zu guter letzt waren auch meine Beine und Arme dran. Aber ich lebte, ich atmete, ich pulsierte, ich lächelte. Krankes lächeln und leere Augen. Sterben durfte ich nicht, aber ich ließ ihn weiter auf mich einstechen. Er hatte Spaß dran, denke ich, es gefiel ihm, das sah ich in seinen Augen. Nimm mir mein Leben, bevor ich es tue.'
'Ich hab mir vorgestellt wie er mir immer wieder das Messer in mein Herz rammt. Aber mein Körper wollte einfach nicht sterben, mein Herz schlug weiter. Mir machte das nichts aus, denke ich, ich war wie in Trance. Ohne Gefühl, als gäbe es mich nicht. Es tat nicht weh, und so wirklich schien mir das nicht zu sein. Welcher Mensch überlebt schon 98 Messerstiche im Herzen? Vielleicht war ich unsterblich, vielleicht wollte Gott mich leiden sehen. Vielleicht ist ein blödes Wort, aber wer weiß schon, was der Grund für mein existieren war? Ich fand ihn nicht. Die Messerstiche vermehrten sich. Immer härter und tiefer stach er zu. Mit allen Mitteln wollte er mich töten, dass wusste ich. Aber warum? Er stach in mein Bauch, dann in mein Hals, in mein Kopf, und zu guter letzt waren auch meine Beine und Arme dran. Aber ich lebte, ich atmete, ich pulsierte, ich lächelte. Krankes lächeln und leere Augen. Sterben durfte ich nicht, aber ich ließ ihn weiter auf mich einstechen. Er hatte Spaß dran, denke ich, es gefiel ihm, das sah ich in seinen Augen. Nimm mir mein Leben, bevor ich es tue.'
Mittwoch, 22. August 2012
In den Letzten Tagen wurde mir klar, auf wen ich wirklich zählen kann, und wer mich hängen lässt. Ich hab Menschen vertraut, die es missbraucht haben. Andere haben Gerüchten mehr glauben geschenkt, als mir, meinen Worten. Ich hab viel verloren, viele Freundschaften sind zerbrochen, und andere sind stärker geworden. Suizide wurden geplant, einige führten sie aus, andere gaben bis jetzt noch nicht auf. Ask wurde voll von Hatern, Morddrohungen, Lästereien, Gerüchte. Alles kam zusammen, und als ich aufgeben wollte, war nur einer da. Ich hoffe er weiß das er gemeint ist. Auch wenn er das wahrscheinlich nicht liest, hoffe ich, dass er weiß, wie dankbar ich ihm bin. Er hat mich gehalten, meine Tränen getrocknet und mich aufgebaut.
Ich bin raus, ich kann nicht mehr, ich bin wo anders
Mein Kopf ist in der Umlaufbahn und wandert
Was ich liebe hab ich im Tumult verloren
Alles bricht über mir ein, es pfeift in den Ohren
Amy, Jaro, Lia, Cam und Fabio - Danke für alles
Ich bin raus, ich kann nicht mehr, ich bin wo anders
Mein Kopf ist in der Umlaufbahn und wandert
Was ich liebe hab ich im Tumult verloren
Alles bricht über mir ein, es pfeift in den Ohren
Wenn du mich jetzt siehst
Gib mir ein Zeichen
Ein kleines licht
Zünd all deine Leuchtfeuer
Für dich komm ich wieder
Gib mir ein Zeichen
Ein kleines licht
Zünd all deine Leuchtfeuer
Für dich komm ich wieder
Samstag, 18. August 2012
Danke an Patti für den Blogaward. Ich kann mich nicht mehr erinnern, was man da nochmal machen muss, also mach ich das in den nächsten Tagen.
Ich versuch jetzt mal wieder öfter zu bloggen. Und tut mir leid, dass ich manchmal ziemlich Herzlos bin.
2012
Ich atme den Rauch ein, den Rauch der Zigarette von mir und dem Brand vor meinem Fenster. Wäre die Feuerwehr nicht schon da, würde es hier gewaltig brennen, ich würde sterben und wahrscheinlich wär danach alles okay. Mein offenes Fenster würde ich zu machen, aber erst wenn ich zu fallen drohe. Nichts dergleichen, ich überlebe. Alles, eindeutig zu viel. Nach der fünften Zigarette muss ich wohl oder übel aufhören, alles weg, was ich noch hatte. Ich betrachte die Spinne, die vor mir am Fenster hängt und sich in ihrem Seil verfangen hat. Wie dumm sie ist, verfängt sich in ihren Eigenen Seilen, macht es sich selbst kaputt. Wär ich nicht so benebelt, so betrunken, so voll, würde ich schreiend vor dieser Spinne wegrennen, aber jetzt ist es mir egal. Ich helfe ihr aus dem Faden und lasse sie ein wenig in meinen Händen krabbeln. Nicht lang, nur einen Kurzen Moment. Leise rede ich mir, und irgendwie komme ich mir nicht verrückt vor. Selbst wenn, krank bin ich eh. 'Kranke Wesen, überall.', murmle ich ihr entgegen und stell mir vor, wie sie mir zustimmt. Wie krank das klingt, kranke Ann. 'Kranke Ann', höre ich sie reden. Sie bewegt nicht ihren Mund, wenn sie überhaupt einen hat, aber sie redet. Ich setz die Spinne auf die außen-Fensterbank und lass sie wegkrabbeln. Hätte ich sie aufgehalten, würde sie wie mein Haustier werden, mein bester Freund, zumindest in solchen Momenten, wie jetzt. Unbenebelt und ohne Trinken wäre es mein Feind. So wie ich. Ich, mein eigener Feind. Das kleine Wesen, wenn man es denn so nennen kann, ist weg, hat sich abgeseilt. Wie das klingt. In den Nachrichten, vom Radio, kommen viele Berichte. 'Sexualstraftäter läuft frei rum' - 'Ausbegrochen. Die Justiz..' - 'Kleines Mädchen verschwunden' - 'Mädchen Vergewaltigt. Täter wird im Raum R. gesucht'. Kranke Welt, so krank wie ich. Kränker. Im Fernsehen tauchte ein Bild des Täters auf, dieser Blick von Unschuld und dennoch so viel Traurigkeit und Wut in den Augen. Kranker Mensch. 'Nach einem unglücklichen Suizidversuch liegt er nun auf der Intensivstation. Ihm droht eine Bewährungsstrafe.' Nebenbei trinke ich, alles was es hier noch gibt. So viel gemischtes auf einmal. Eigentlich ist das nicht so meins, aber heute ist es mir egal. Heute ist alles egal. Ich drehe Papier, rauche es. Mische die Getränke - trinke es. Schnupfe irgendwelches Zeug, wo ich selbst nicht mehr weiß, was es ist. Schlucke unzählige Tabletten. Kippe um.
'Zu viele Tabletten, zu viel Mische, zu viel Rauch eingeatmet.', höre ich den Mann im weißen Kittel sagen. Er hat doch keine Ahnung, nichts weiß er. 'Was ist passiert?', fragt er ruhig. Oh, verzieh dich bloß. Geh einfach. Wärst du nicht, wär ich tot. Ich starre zu meiner Schwester, die daraufhin rausgeschickt wird. Das wollte ich gar nicht, aber na gut. 'Also..', fängt er erneut an und guckt mich mit seinem besorgten Blick an. '.. erzähl mir was passiert ist.' Ich setze mich auf, sehe an mir herab. 'Huch', schmunzle ich leise, als ich bemerke, was ich anhabe und wie ich aussehe. Wie eine vollgekokste Hure, haha. Und meine Haare verwuschelt. Schöner, kranker Anblick hier. 'Ich kann dir nicht helfen, wenn du nichts sagst', reißt er mich aus den Gedanken, aus meiner minimalen Bewuderungen. 'Passen Sie mal auf. Eigentlich war das alles nur ein bisschen zu viel Shit, der ganze Qualm und diese Blaue Töte-mich-Licht. Und irgendwie war ich nicht mehr bei Sinnen. Haben Sie sich meinen Körper genauer angesehen?', ich sehe ihn genervt an. 'Nein, haben wir nicht.', sagt er mit besorgter, leiser Stimme. 'Gut so', fange ich an und springe von dem Bett. 'Verschlucken Sie sich bloß nicht. Und der ach-so-besorgte-Blick ist uralt und zieht bei mir nicht mehr. Tschüssi.' Mit nem lächeln winke ich dem Kittelmann zu und gehe.
'Hey Mum. Bin wieder zu Hause. Wurde auf der Party abgefüllt.', schreie ich durch die Wohnung und lächle allen verlogen zu. Und warum hab ich das jetzt getan? In mir steckte so viel Geld, was jetzt in der Nacht alles rausgepumpt wurde. Gute Sache.
Ich versuch jetzt mal wieder öfter zu bloggen. Und tut mir leid, dass ich manchmal ziemlich Herzlos bin.
2012
Ich atme den Rauch ein, den Rauch der Zigarette von mir und dem Brand vor meinem Fenster. Wäre die Feuerwehr nicht schon da, würde es hier gewaltig brennen, ich würde sterben und wahrscheinlich wär danach alles okay. Mein offenes Fenster würde ich zu machen, aber erst wenn ich zu fallen drohe. Nichts dergleichen, ich überlebe. Alles, eindeutig zu viel. Nach der fünften Zigarette muss ich wohl oder übel aufhören, alles weg, was ich noch hatte. Ich betrachte die Spinne, die vor mir am Fenster hängt und sich in ihrem Seil verfangen hat. Wie dumm sie ist, verfängt sich in ihren Eigenen Seilen, macht es sich selbst kaputt. Wär ich nicht so benebelt, so betrunken, so voll, würde ich schreiend vor dieser Spinne wegrennen, aber jetzt ist es mir egal. Ich helfe ihr aus dem Faden und lasse sie ein wenig in meinen Händen krabbeln. Nicht lang, nur einen Kurzen Moment. Leise rede ich mir, und irgendwie komme ich mir nicht verrückt vor. Selbst wenn, krank bin ich eh. 'Kranke Wesen, überall.', murmle ich ihr entgegen und stell mir vor, wie sie mir zustimmt. Wie krank das klingt, kranke Ann. 'Kranke Ann', höre ich sie reden. Sie bewegt nicht ihren Mund, wenn sie überhaupt einen hat, aber sie redet. Ich setz die Spinne auf die außen-Fensterbank und lass sie wegkrabbeln. Hätte ich sie aufgehalten, würde sie wie mein Haustier werden, mein bester Freund, zumindest in solchen Momenten, wie jetzt. Unbenebelt und ohne Trinken wäre es mein Feind. So wie ich. Ich, mein eigener Feind. Das kleine Wesen, wenn man es denn so nennen kann, ist weg, hat sich abgeseilt. Wie das klingt. In den Nachrichten, vom Radio, kommen viele Berichte. 'Sexualstraftäter läuft frei rum' - 'Ausbegrochen. Die Justiz..' - 'Kleines Mädchen verschwunden' - 'Mädchen Vergewaltigt. Täter wird im Raum R. gesucht'. Kranke Welt, so krank wie ich. Kränker. Im Fernsehen tauchte ein Bild des Täters auf, dieser Blick von Unschuld und dennoch so viel Traurigkeit und Wut in den Augen. Kranker Mensch. 'Nach einem unglücklichen Suizidversuch liegt er nun auf der Intensivstation. Ihm droht eine Bewährungsstrafe.' Nebenbei trinke ich, alles was es hier noch gibt. So viel gemischtes auf einmal. Eigentlich ist das nicht so meins, aber heute ist es mir egal. Heute ist alles egal. Ich drehe Papier, rauche es. Mische die Getränke - trinke es. Schnupfe irgendwelches Zeug, wo ich selbst nicht mehr weiß, was es ist. Schlucke unzählige Tabletten. Kippe um.
'Zu viele Tabletten, zu viel Mische, zu viel Rauch eingeatmet.', höre ich den Mann im weißen Kittel sagen. Er hat doch keine Ahnung, nichts weiß er. 'Was ist passiert?', fragt er ruhig. Oh, verzieh dich bloß. Geh einfach. Wärst du nicht, wär ich tot. Ich starre zu meiner Schwester, die daraufhin rausgeschickt wird. Das wollte ich gar nicht, aber na gut. 'Also..', fängt er erneut an und guckt mich mit seinem besorgten Blick an. '.. erzähl mir was passiert ist.' Ich setze mich auf, sehe an mir herab. 'Huch', schmunzle ich leise, als ich bemerke, was ich anhabe und wie ich aussehe. Wie eine vollgekokste Hure, haha. Und meine Haare verwuschelt. Schöner, kranker Anblick hier. 'Ich kann dir nicht helfen, wenn du nichts sagst', reißt er mich aus den Gedanken, aus meiner minimalen Bewuderungen. 'Passen Sie mal auf. Eigentlich war das alles nur ein bisschen zu viel Shit, der ganze Qualm und diese Blaue Töte-mich-Licht. Und irgendwie war ich nicht mehr bei Sinnen. Haben Sie sich meinen Körper genauer angesehen?', ich sehe ihn genervt an. 'Nein, haben wir nicht.', sagt er mit besorgter, leiser Stimme. 'Gut so', fange ich an und springe von dem Bett. 'Verschlucken Sie sich bloß nicht. Und der ach-so-besorgte-Blick ist uralt und zieht bei mir nicht mehr. Tschüssi.' Mit nem lächeln winke ich dem Kittelmann zu und gehe.
'Hey Mum. Bin wieder zu Hause. Wurde auf der Party abgefüllt.', schreie ich durch die Wohnung und lächle allen verlogen zu. Und warum hab ich das jetzt getan? In mir steckte so viel Geld, was jetzt in der Nacht alles rausgepumpt wurde. Gute Sache.
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One day, Baby, we'll be old, oh, Baby, we'll be old..
Mein Radio läuft, spielt Wankelmut, redet zwischendurch.
Irgendwie hätte alles Perfekt werden können, Perfekter als Perfekt,
one day, aber es hat nicht geklappt. Angst macht kaputt, Eifersucht
noch viel mehr, und ich bin das Gift, das kein Glück zulässt.
Ich setze an, ziehe durch, immer und immer wieder.
Kurze Streifen zwischen langen und breiten Streifen,
das Blut läuft. Ununterbrochen, läuft mein Bein herunter.
Die alten Narben öffnen sich, lässt Blut heraus.
Und eigentlich wollte ich aufhören, und eigentlich.. eigentlich bin ich krank.
Eigentlich, vielleicht, hätte, wäre - alles unwichtig.
Immer mehr Schnitte verzieren mein Bein, zu viele.
Had i known, how to save a life..
Wie viel kaputt gegangen ist, in letzter Zeit..
Menschen sterben, Gefühle gehen kaputt, das atmen fällt schwer,
die Wunden, die Narben werden mehr, und es schmerzt so sehr.
Missbrauch, Sehnsucht, Verlieren, Kämpfen, Vermissen, Sterben.
Und eigentlich wollte ich nur Glücklich werden.
Doch das, so scheint es, darf ich nicht sein. Schmerzen, ja.
Doch das, so scheint es, darf ich nicht sein. Schmerzen, ja.
Leiden, ja. Weinen, nein. Sterben, nein. Glücklich sein, nein.
Eu quero Morrer.
Dienstag, 14. August 2012
Als ob es hier irgendwen interessiert, haha
Tschuldige und so. Passwort vergessen gehabt.
'Ich werde dich halten, so lang ich kann. Werde da sein, so wie du es dir wünschst. Ich werde dir geben was du verdienst, werde leid nehmen und versuchen dich Glücklich zu machen. Du wirst immer an erster Stelle stehen, weil du nur das beste verdienst. Deine Tränen werde ich trocknen, und die Typen, die dich dazu bringen, kaputt schlagen. Niemand wird dir wehtun, niemand, wenn ich in deiner Nähe bin.'
Es ist, als würde die Zeit stehen bleiben. Jetzt, wo alles kaputt geht, Menschen gehen und alles verloren zu sein scheint. Menschen gehen, andere kommen. Oft konnten sie die 'alten' ersetzen, doch heute.. irgendwie ist das anders. Niemand wird jemals Lien, David oder Timo ersetzen können. Niemand wird mir so wichtig sein wie Sandra, keiner wird mir je soviel bedeuten. Dafür waren sie mir zu wichtig. Letztendlich werde ich nur mich haben, mir vertrauen schenken müssen, mit mir reden. Es ist niemand da, der sich bemüht, dass es mir gut geht. Niemand nimmt meine Hand und zeigt mir was Leben bedeutet. Und niemand, das ist wohl das schlimmste, niemand bringt mich zum lächeln. Vergessen wir das, ich bin armselig und lächerlich.
Dienstag, 31. Juli 2012
Entschuldigt mich, dass ich dem Blog in den Letzten Tagen zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt hab, und das ich eure vernachlässigt habe und auch eure Kommentare. Sobald mein Internet wieder etwas besser funktioniert, wird alles aufgeholt.
In den letzten Tagen hab ich eindeutig zu viel verloren. So vieles was mir wichtig war, konnte ich nicht halten und das was ich hielt, schubste ich nur zu sehr von mir weg. Vor allem der wichtigste Mensch, den ich schon seit unzähligen Monaten kenne, wendet sich, verständlicherweise von mir ab.
Linus? Es tut mir alles so wahnsinnig leid. Ich will dir nicht wehtun, nie, doch tue es trotzdem. Ich brauche dich, mehr als alles andere hier wahrscheinlich.
Aber ich hab auch gewonnen. Auch wenn das nur so zum Spaß ist, es macht mich Glücklich. Mehr kann ich nicht verraten, tut mir leid. Passt auf euch auf und habt noch schöne Rest Tage der Ferien.
Donnerstag, 26. Juli 2012
Dienstag, 24. Juli 2012
scheiße, möchtegern und blöd
Ich, hasse und dich
Ich, mag dich und nicht
Hure, Minderbemittelt und Dumm
Abgestumpft , seelenlos und inhuman
Miststück, scheiße und schrecklich
wertlos, überflüssig und uninteressant
Bring, dich und um
Minderwertig, hochnäsig und snobistisch
zum Kotzen, jovial und ARROGANT!!
Dünkelhaft, anmaßend und blasiert
dilettantisch, einfältig und unbegabt
whore.
gottverdammte hure.
Besonders? Besonders scheiße, besondert ignorant, besonders unwissend, besonders protzig, besonders renommistisch- alles Negative in ganz besonders negativer Form.
arrogant, großspurig, abscheulich und unausstehlich, Komisch
egoistische hure
kalt + scheiße + egoistisch - Herz = Ann
verreck endlich
abgefuckt, dreckig, abwertend, asozial, blöd, dumm, hässlich, fett, scheiße, ekelhaft, abstoßend, herablassend, kalt, kühl, abweisend.
bring dich um
du bist eine dreckige hure und gott, wie erbämrlich du bist hahahaah verreck an deinen lügen. dich sollte man verbrennen
Egal was ihr sagt, die die sich Freunde nennen. Ihr wisst gar nichts. Wetten ihr denkt auch so? Wetten? Was bin ich schon? Genau, eine von vielen und verdammt unwichtig. Minderwertig, oh ja. Und unbegabt sowieso.
BRING DICH UM! VERRECK AN DEINEM SELBSTHASS! HURE! MISTSTÜCK! VERRECK!
Es tut mir leid. Ich wollte kämpfen, ich hab gekämpft. Aber es macht mich kaputt..
Ich, hasse und dich
Ich, mag dich und nicht
Hure, Minderbemittelt und Dumm
Abgestumpft , seelenlos und inhuman
Miststück, scheiße und schrecklich
wertlos, überflüssig und uninteressant
Bring, dich und um
Minderwertig, hochnäsig und snobistisch
zum Kotzen, jovial und ARROGANT!!
Dünkelhaft, anmaßend und blasiert
dilettantisch, einfältig und unbegabt
whore.
gottverdammte hure.
Besonders? Besonders scheiße, besondert ignorant, besonders unwissend, besonders protzig, besonders renommistisch- alles Negative in ganz besonders negativer Form.
arrogant, großspurig, abscheulich und unausstehlich, Komisch
egoistische hure
kalt + scheiße + egoistisch - Herz = Ann
verreck endlich
abgefuckt, dreckig, abwertend, asozial, blöd, dumm, hässlich, fett, scheiße, ekelhaft, abstoßend, herablassend, kalt, kühl, abweisend.
bring dich um
du bist eine dreckige hure und gott, wie erbämrlich du bist hahahaah verreck an deinen lügen. dich sollte man verbrennen
Egal was ihr sagt, die die sich Freunde nennen. Ihr wisst gar nichts. Wetten ihr denkt auch so? Wetten? Was bin ich schon? Genau, eine von vielen und verdammt unwichtig. Minderwertig, oh ja. Und unbegabt sowieso.
BRING DICH UM! VERRECK AN DEINEM SELBSTHASS! HURE! MISTSTÜCK! VERRECK!
Es tut mir leid. Ich wollte kämpfen, ich hab gekämpft. Aber es macht mich kaputt..
Montag, 23. Juli 2012
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